Archiv für den Monat: Februar 2017

Dresden macht Craft, Bierjustiz, Perfektes Trinken – Things you must read before you’re totally drunk!

Gute Lektüre und gutes Bier – passt wie Arsch auf Eimer (Foto by mcfarlandmo (CC BY 2.0)

Im Laufe eines Monats stolpert man doch hin und wieder über Texte, die es zu lesen lohnt, Bilder und Videos, die es dann zwar auf Facebook und Twitter geschafft haben, wir aber nicht die Zeit finden konnten, sie ausführlich auf dem Blog zu besprechen. Aber dafür gibt es unsere monatliche BierLese – mit den Bier-Must-Read-and-Watch der vergangenen Wochen.

Things you must read before you’re totally drunk!

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The taste of Markkleeberg

Wir haben eine Flasche GALAXY von Cospudian Brewing ergattert. Ein kleines chices Homebrew. Honiggelbe Farbe, ultrafruchtiger Geruch, im Antrunk spritzig, im Körper vor allem dry und bitter, flankiert von zartem Fruchtfleisch. Der Abgang unprätentiös wie eine Landwirtschaftsausstellung auf der agra. Irgendeinen Beigeschmack haben wir noch, Melone vielleicht oder alte Ananas.

Nettes und schlankes Sommerbier. Mehr davon!

PS: Man munkelt manchmal gibts das Galaxy an der Hipstertanke in Harthau!?

^sg

Drink doch ene mit – Kölsch in Leipzig

Morgens Früh in Leipzig.

Auf den ersten Blick verbindet Köln und Leipzig nicht allzu viel. Klassisches Ost-West-Duell der Gegensätze, mag man meinen. Doch auf den zweiten, etwas genaueren Blick erscheint die Sache doch etwas anders und kniffliger, sind sich Köln und Leipzig vielleicht gar nicht so unähnlich. Weiterlesen

Der arrogante Bastard aus Berlin

Heute nehmen wir also die selbsternannte Speerspitze der Craft Beer Bewegung in die Zange. Der Zenit einer ganzen Kultur, der angebliche Eric Cantona des Biers im Test. Der King of Hearts, der keiner sein möchte. Der Leibhaftige, der nicht nur Bieren, sondern auch Eheleuten seinen Segen gibt. Wir testen das Arrogant Bastard Ale von Stone Brewing Berlin. Weiterlesen

Mit Penisneid auf Biertour. Zu Besuch in der Rorschach Bar

Cock(!)tails & Craft Beer. Phallozentrisches erwartet einen im Rorschach.

Unsere Neugierde auf die Rorschach Bar erweckte vor nicht allzu langer Zeit ein Artikel im Stadtmagazin Kreuzer (Fokus aufs Wesentliche). Dort wurde die Bar nicht nur Cocktailfreunden, sondern auch Biergourmets anempfohlen. Und weil wir wissen, dass sich die Leute beim Kreuzer zwar außergewöhnlich gut mit Subkultur, aber nicht ganz so gut wie wir mit Bier auskennen (und noch weniger gut mit psychologischer Diagnostik), haben wir bei der Rorschach Bar eine kurze Stippvesite gemacht. Der Bier-in-Leipzig-Crosscheck. Weiterlesen

Yokozuna mit Ballettschuhen – Das Apoldaer Hefeweizen Dunkel

Schon Prokofjew diente es als Muse: das Apoldaer Hefeweizen Dunkel

Die Farbe des Biers ist dunkelmahagoni. Man bereut fast, dass man es aus einem Hefeglas trinken muss.

Der Duft geht sanft, aber bestimmt in Richtung belgisches Bruin, was erstmal nicht unbedingt schlecht ist. Nach einer Weile kracht in die friedliche belgische Note jedoch eine heftige Portion sumoringermäßiger Hefe. Yokozuna Yeast. Eine gute Kombination die im Winter angeschlagene Männer dem Bier wieder näher bringt und zu Lebenskräften verhilft. Weiterlesen