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Mitte 30 und rattenscharf! Die LVZ berichtet über uns

Die LVZ-Sonntags-App war mit uns auf einem kleinen SpaBIERgang unterwegs. Also nicht die App persönlich, sondern vertreten durch Lisa. Da sie wahrscheinlich nur acht Abonnenten hat, also die App nicht Lisa, dürfen wir den Artikel hier noch mal veröffentlichen. Es ist durchaus ein lustiger Artikel über uns geworden. Beispiele gefällig? „Bier besinnungslos in sich hineinkippen – das mag Sebastian nicht.“ – Wie? Was? Das ist ja fast schon rufschädigend! oder der hier: „Srdan ist Mitte 30, trägt eine Ray-Ban, Modell Hornbrille, und berichtet begeistert über seine neueste Entdeckung: St. Feuillien Blonde. Gefunden in der Karstadt Feinkost-Abteilung. „Ein rattenscharfes Bier“, findet er. „Schon auf dem Blog gelesen“, antwortet Sebastian und nickt anerkennend.“ – Hieran ist so vieles falsch. So respektvoll würden wir nie miteinander umgehen 😉

Naja wir legen mal das Mäntelchen der Eitelkeit ab und freuen uns über einen unterhaltsamen Bier-Artikel. Dessen inhaltliche Fehler sind uns bewusst und das halten wir aus! Ihr auch?

Nachweis: „Rundgang mit Promille“ von Lisa Berins (Text) und Dirk Knofe (Fotos), erschienen im LVZ sonntag, 23. November 2014

^sg

 

FUNDSTÜCK: Von Bierbäuchen und Schmauchlümmeln

„Das Rauchen, sagt [Goethe], macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honneten Menschen, der nicht zu seiner Vertheidigung zu rauchen vermag.“ – mündliche Äußerungen Johann Wolfgang von Goethes, die Karl Ludwig von Knebel etwa 1806 im Gespräch Heinrich Luden mitteilte. Ludens Aufzeichnung davon wurde nach seinem Tod veröffentlicht in: Rückblicke in mein Leben. Aus dem Nachlasse von Heinrich Luden. Friedrich Luden, Jena 1847. S. 90 f. Google Books.